Mittwoch, 17. November 2010

Ein Arbeitstag in Spanien

Hallo Leute
Zuerst stelle ich euch mal meine Firma vor:
Also die Firma in der ich mein Praktikum absolviere, organisiert Auslandspraktika. D. h. sie sucht den Praktikanten Unterkünfte für die Dauer des Aufenthaltes, z.B. in einer Gastfamilie und sucht den Praktikanten auch noch Ihre Praktikumsstellen. Außer mir arbeiten zurzeit noch sechs weitere Personen in der Firma. Unter Ihnen ist eine Praktikantin aus England, die bis Mitte Dezember in der Firma bleibt.
So dann zu meinem Tagesablauf:
Meine Arbeitszeit ist von 9:00 Uhr bis 13:30 Uhr, mit einer kleinen Pause von ca. 20 Minuten. Mein Arbeitstag beginnt damit, dass ich erstmal alle in der Firma begrüße. Als nächstes hole ich dann meine Arbeitsunterlagen aus dem mir zur Verfügung gestellten Schrank und fahre den Computer hoch. Nachdem mir dann mein Kollege erklärt hat, was und wie meine nächste Aufgabe funktioniert oder feststellt, dass ich noch „alte“ Arbeit vom Vortag habe, fange ich an, diese zu erledigen. Dann so ca. gegen 10 Uhr gehe ich mit zwei Kollegen aus dem Büro einen Kaffee trinken und zwar in dem Café, das direkt gegenüber meiner Firma liegt. Nach meiner kleinen Pause erledige ich dann weiter die mir gestellten Aufgaben bis zum Ende meines Arbeitstages. Um Punkt 13:30 räume ich dann meinen Arbeitsplatz auf, lege meine Arbeitsunterlagen wieder in den Schrank zurück, verabschiede mich von meinen Kollegen und verlasse das Büro.
Als nächstes erzähle ich euch dann mal was über meine Arbeitsaufgaben:
Als erstes hätten wir da das Sortieren von Bankauszügen und Überweisungsträgern mit anschließendem Einordnen in einen Ordner. Dann musste ich auch einmal Auszüge aus der Buchhaltung anhand von Unterlagen aus Ordnern auf Richtigkeit und Vollständigkeit prüfen.
Das gleiche habe ich dann mit den Banküberweisungen getan. Nachdem man mir den Zugriff auf die Bankdaten des Unternehmens gab, konnte ich anhand dieser Daten und Unterlagen aus Ordnern überprüfen, ob die Überweisungen der letzten 6 Monaten vollständig und korrekt sowohl an andere Unternehmen als auch an uns getätigt wurden.
Last but not least möchte ich euch noch etwas über meine Kollegen erzählen:
Also meine Kollegen sind alle sehr nett und sobald ich eine Frage habe, ist auch schon jemand zur Stelle, der sie mir beantwortet. Am meisten hab ich mit dem Kollegen zu tun, der für die Finanzen zuständig ist. Manchmal redet er ein wenig schnell, aber mit der Zeit kann ich ihn immer besser verstehen. Und falls ich mal was auf Spanisch nicht verstehe, erklärt man es anhand von Beispielen und wenn ich es dann immer noch nicht verstanden habe, probiert man es halt auf Englisch.
So das war´s jetzt erstmal von meiner Seite.

Liebe Grüße aus Sevilla

Stephanie Fleuter

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