Die 1. Woche im fremden Land 
Am Samstag, dem 30.10.2010, war es endlich so weit – es ging auf nach Irland! Nachdem wir gelandet waren, wurden wir von einem Mitarbeiter des Swan Training Institute abgeholt und zu unseren Familien gebracht. Auf der Fahrt haben wir uns erste Eindrücke über Irland verschafft und gespannt darauf gewartet, wie unser neues Heim wohl aussehen würde. Nachdem wir die ersten beiden Jungen bei ihrer neuen Familie abgesetzt hatten, fuhren wir weiter und kamen zum Ende einer Straße. Dort war ein großes Tor und dahinter vier schöne Häuser. Voller Erwartung hörten wir gespannt dem Mitarbeiter zu, welche Namen er aufrief. Und wie konnte es nur anders sein – wir waren die Glücklichen. Erwartungsvoll standen wir mit unseren Koffern vor der Haustür. Ein sympathischer junger Mann öffnete uns die Tür und hieß uns mit einem „Hey Girls, come in“ willkommen. Anschließend zeigte er uns unser Zimmer, half uns mit unseren Koffern, zeigte uns den Rest des Hauses und bat uns in die Küche. Neben einem kurzen Smalltalk und einer Tasse Tee erklärte er uns die Regeln des Hauses. Durch die lockere Art unseres Gastvaters Mick fühlten wir uns gleich ziemlich wohl in unserer neuen Umgebung. Kurz darauf packten wir unsere Koffer aus und richteten unser Zimmer ein. Inzwischen traf der Rest der Familie ein – unsere Gastmutter Bearny und ihr Sohn Sean. Auch die beiden begrüßten uns herzlich und fragten, wie unsere Anreise war. Das kleinste Familienmitglied sprang uns jedoch erst kurze Zeit später in den Schoß – der kleine Welpe Zara. Bearny erklärte uns den Stadtplan und die Busverbindungen, die wir dann auch gleich sofort ausprobierten. Von Anfang an fühlten wir uns sehr wohl und warteten gespannt auf den ersten Schultag.
Am Samstag, dem 30.10.2010, war es endlich so weit – es ging auf nach Irland! Nachdem wir gelandet waren, wurden wir von einem Mitarbeiter des Swan Training Institute abgeholt und zu unseren Familien gebracht. Auf der Fahrt haben wir uns erste Eindrücke über Irland verschafft und gespannt darauf gewartet, wie unser neues Heim wohl aussehen würde. Nachdem wir die ersten beiden Jungen bei ihrer neuen Familie abgesetzt hatten, fuhren wir weiter und kamen zum Ende einer Straße. Dort war ein großes Tor und dahinter vier schöne Häuser. Voller Erwartung hörten wir gespannt dem Mitarbeiter zu, welche Namen er aufrief. Und wie konnte es nur anders sein – wir waren die Glücklichen. Erwartungsvoll standen wir mit unseren Koffern vor der Haustür. Ein sympathischer junger Mann öffnete uns die Tür und hieß uns mit einem „Hey Girls, come in“ willkommen. Anschließend zeigte er uns unser Zimmer, half uns mit unseren Koffern, zeigte uns den Rest des Hauses und bat uns in die Küche. Neben einem kurzen Smalltalk und einer Tasse Tee erklärte er uns die Regeln des Hauses. Durch die lockere Art unseres Gastvaters Mick fühlten wir uns gleich ziemlich wohl in unserer neuen Umgebung. Kurz darauf packten wir unsere Koffer aus und richteten unser Zimmer ein. Inzwischen traf der Rest der Familie ein – unsere Gastmutter Bearny und ihr Sohn Sean. Auch die beiden begrüßten uns herzlich und fragten, wie unsere Anreise war. Das kleinste Familienmitglied sprang uns jedoch erst kurze Zeit später in den Schoß – der kleine Welpe Zara. Bearny erklärte uns den Stadtplan und die Busverbindungen, die wir dann auch gleich sofort ausprobierten. Von Anfang an fühlten wir uns sehr wohl und warteten gespannt auf den ersten Schultag.
Am Montagmorgen fanden wir durch die gute Erklärung direkt den richtigen Weg zur Sprachschule. Um neun Uhr starteten wir mit einem Einstufungstest in die erste Woche. Nach der Auswertung wurden uns unsere Klassenraumnummern mitgeteilt. In den Klassen waren Schüler und Studenten aus vielen verschiedenen Ländern. Da einige nach dem ersten Tag merkten, dass der Kurs zu einfach war, wechselten sie in einen höheren Kurs. In unserer Klasse (12 Schüler) trafen die Länder Spanien, Deutschland und Brasilien aufeinander. Natürlich hatten wir am Anfang mit einigen Verständigungsproblemen zu kämpfen, die wir dann aber mit Händen und Füßen ausglichen. Der trockene Stoff wie Grammatik und Vokabeln wurden durch Faxen vom Lehrer anschaulicher gemacht. Am letzten Schultag wurde durch einen Test unser erlerntes Wissen der ganzen Woche auf die Probe gestellt. Nun war unser einwöchiger Englischkurs beendet und uns wurde ein Zertifikat ausgehändigt.
Am Anfang hatten wir Angst, die Iren nicht zu verstehen und dass es zu Missverständnissen kommen könnte. Diese Ängste konnten wir jedoch kurze Zeit später ablegen, da die Menschen versuchten, deutlich und langsam zu sprechen. Die Iren stellten selber viele Fragen und waren sehr neugierig etwas über Deutschland zu erfahren.
Abschließend können wir sagen, dass wir auf jeden Fall jetzt noch nicht nach Hause wollen, da wir noch viele schöne Dinge in Irland erleben möchten. Wir fühlen uns mittlerweile bei unserer Gastfamilie wie zu Hause und wir hoffen, dass uns die nächsten drei Wochen nicht davonlaufen. Schon jetzt sind wir sehr gespannt auf unseren ersten Arbeitstag am Montag.
Viele liebe Grüße aus Dublin
Melina Pantke und Carina Thoben
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