Ankunft, Constantin Schlenker Freitag, 5. November 2010
Mein Bericht fängt morgens um circa 10:00 am Flughafen in Düsseldorf an, wo wir zuerst einmal den richtigen Schalter zum Einchecken gesucht haben und natürlichen hatten wir wieder einmal Glück. Ja, es war der Schalter mit der längsten Schlange….
Circa 1 Stunde später hatten wir unser Gepäck abgegeben, bei manchen gab es natürlich auch Komplikationen, denn leider war nur ein Gepäckstück von 23kg erlaubt. Bei manchen war es sehr knapp, bei manchen war es ein wenig zu knapp…
Nach dem Einchecken sind wir eigentlich sofort zu den Kontrollen der Boardkarten gegangen und da hieß es dann auch schon Abschied nehmen. Anschließend mussten durch die ganzen anderen Kontrollen wie zum Beispiel Gepäck, Pass usw. ich weiß gar nicht mehr wieviele es waren…
So dann wurde es für mich auch langsam ernst, da das mein erster Flug überhaupt war. Geflogen sind wir mit einem Airbus A320 der Fluggesellschaft „British Airways“. Am Start war es eigentlich noch recht okay, doch als der Flieger sich in die Kurve gelegt hatte, musste ich doch schon zugeben, dass hätte im ersten Flug echt nicht sein müssen zumal ich auch noch im Heck des Flugzeugs saß, ja die letzte Reihe….
Der zweite kritische Punkt meinerseits war das Durchfliegen der Wolken, das gesamte Flugzeug wackelte und ich muss wirklich sagen, ich fliege deutlich lieber unter den Wolken :)
Grauenhaft war auch immer, wenn das Flugzeug einen luftleeren Raum kreuzte, man merkte dann immer, dass der Sitz unter einem zu fallen begann, das Landen an sich war dann jedoch auch wieder erträglich….
Am Flughafen in London hieß es dann auch schon wieder direkt Koffer suchen, und Passkontrollen passieren. Bei eben dieser Koffersuche traten leider direkt Probleme auf, da zwei Koffer immer noch in Deutschland waren. Die sollten dann nachgeschickt werden….
Somit war das erste Problem behoben, jedoch nur um einem neuen direkt wieder Platz zu machen, die Bustickets für den „National Express“ waren eigentlich nicht vorhanden, die hätten Ihr eigentlich schon längst haben müssen hieß es dann an eben
diesem Stand der Firma. Jedoch ließ sich auch das Problem beheben, denn die Rechnung dieser Tickets stand anscheinend im Internet irgendwo auf deren Seite. So druckte uns die Frau schnell ein schreiben aus, das die Reise von London nach Plymouth sowohl für den Hin- als auch für den Rückweg bestätigte….
Ab jetzt ging es auch ohne Probleme direkt mit der Busorganisation „National Express“ nach Plymouth weiter, wobei wir noch einmal an einer Raststelle anhielten, damit der Busfahrer seine Lenkzeiten einhalten konnte. In Plymouth angekommen hielten wir an dem Busbahnhof an, wo auch schon unsere Gastfamilien bereitstanden um uns dementsprechend abzuholen!
Ich wurde Sebastian und Manuel zusammen von Frau B. abgeholt und auch direkt mit Pizzen verpflegt.
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