Mittwoch, 10. November 2010

Ein Arbeitstag in Wien



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Ein Arbeitstag in Wien

Steven Dziobek & Kim-Janine Heinzerling


Auslandspraktikum Wien

Bericht • Paul-Spiegel-Berufskolleg Warendorf Europaschule • 12. November 2010

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BOC - Wien

Information Systems & Unternehmensberatung GmbH


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Ein Arbeitstag in der Information Systems GmbH

Mein Arbeitstag beginnt jeden Morgen mit dem Klingeln meines Weckers um 6:50. Also stehe ich auf und mache mich fertig für die Arbeit. Um 7:40 gehe ich los zur Bushaltestelle „Schottentor“, welche ungefähr 10 Minuten zu Fuß von unserem Appartement „Schwarzspanierstraße 1090/5/7“ entfernt liegt. Dort angekommen, nehme ich die Buslinie 1A „Stubentor über Michaelerplatz“. Nach ungefähr 5 Minuten Busfahrt steige ich an der Bushaltestelle „Brandstätte“ aus, um nach circa 500 Metern Fußweg, pünktlich um 8:00, an meinem Arbeitsplatz anzukommen. In der Firma erledige ich dann die Aufgaben eines Systemadministrators. Das heißt, ich überprüfe die Rechner soft- und hardwaretechnisch und repariere sie gegebenenfalls. Außerdem überprüfe ich Images für den „VM - Wareplayer“ und stelle Internet-Recherchen an. Nach 8 Stunden in der Firma mache ich mich dann um 16:00 wieder auf den Rückweg. Ich steige also um 16:06 in den Bus an der Haltestelle „Hoher Markt“, welcher mich dann zurück zum „Schottentor“ fährt. Von dort aus liegt wieder ein zehnminütiger Fußweg vor mir, sodass ich jeden Tag um circa 16:20 wieder zurück in unserem Appartement bin und eventuell schon etwas im WG - Haushalt machen kann.



Ein Arbeitstag in der Unternehmensberatung GmbH


Mein Arbeitstag beginnt jeden Morgen um 7:00. Nachdem ich aufgestanden bin, geduscht und gefrühstückt habe, mache ich mich auf den Weg zur Arbeit. Ich steige um 9:09 in die „Straßenbahn 40“ in Richtung „Schottentor“. Von dort aus geht es mit dem „Autobus 1A “ zum „Stephansplatz“. Dort um circa 9:20 angekommen, mache ich mich auf meinen kurzen Fußweg, die „Kärntner Straße“ entlang in Richtung meiner Firma. Obwohl ich erst um 9:30 anfangen muss, bin ich sicherheitshalber immer ein paar Minuten eher da, da der Verkehr in der Innenstadt unberechenbar sein kann. Jeden morgen fahre ich mit der Bereinigung unserer Datenbank fort, welches bei 10.000 verschiedenen Firmen einen großen Arbeitsaufwand mit sich bringt. Pünktlich um 10:30 hole ich die Post und verteile sie an die jeweiligen Mitarbeiter. Ansonsten scanne oder kopiere ich meist. Jeden dritten Tag, fülle ich die „Pago - Kühlschränke“ im Konferenz- und Schulungssaal wieder auf. Ab und zu freue ich mich auch mal, die Blumen gießen zu dürfen, da das ständige Sitzen am Computer auf Dauer etwas unangenehm werden kann. Meist verlasse ich die Firma zwischen 16:00 und 17:00 und mache mich auf den gemütlichen Rückweg von ungefähr 20 Minuten. Im Appartement angekommen, helfe ich meistens den Anderen beim Kochen und bei den anfallenden WG - Haushaltsarbeiten. Im Allgemeinen ist mein Arbeitstag gut eingeteilt, da man auch manches Mal kleine Pausen von circa 10 Minuten einlegen kann.


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